In einem Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 22. März 2019 heißt es, bei der FDP im Landkreis Dahme-Spreewald herrsche ein „Listen-Chaos“. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten in Dahme Spreewald, Rico Kerstan:

Wir haben heute aus der Presse erfahren, dass einige Personen, die bisher Mitglieder des FDP-Ortsverbandes Königs Wusterhausen waren, auf einer eigenen Liste zur Kreistagswahl antreten werden. Für diesen Fall hat die Landessatzung der Freien Demokraten Brandenburg entsprechende Vorkehrungen getroffen: Gemäß § 7 Abs. 1 endet für die betreffenden Personen die Mitgliedschaft in der FDP bei „Beitritt zu einer anderen, mit der FDP im Wettstreit stehenden Partei oder Wählergruppe oder einer sonstigen parteiähnlichen Vereinigung […]“. Es gibt also nur einen Wahlvorschlag, auf dem Mitglieder der FDP bei der Kreistagswahl am 26. Mai 2019 antreten: Den Wahlvorschlag der Freien Demokraten. Die Darstellung in dem Presseartikel ist daher falsch. Ein „Listen-Chaos“ herrscht bei der FDP nicht. Richtig ist vielmehr, dass die Freien Demokraten in Dahme-Spreewald geschlossen mit 40 Kandidaten aus dem gesamten Landkreis in den fünf Wahlkreisen zur Kreistagswahl antreten werden.

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