Die Kandidaten zur Wahl des Kreistages

Wahlkreis 1

Eichwalde. Schulzendorf,
Stadt Wildau, Zeuthen

  1. Karl Uwe Fuchs
  2. Felix Schäfer
  3. Denis Gottwald
  4. Maximilian Bauer
  5. Brit Mühmert
  6. Andreas Krahn
  7. Dr. Eberhard Brink
  8. Martin Stock
  9. Dr. Kristof von Platen
  10. Janik Wulff
  11. Heiko Fuchs
  12. Enrico Lefass
  13. Dr. Frank Zemke
  14. Günter Pause
  15. Dr. Bettina Szumistrat
  16. Annett Fuchs

Wahlkreis 2

Königs Wusterhausen

  1. Dirk Thomas Wagner
  2. Bernd Wischmann

 

Wahlkreis 3

Bestensee, Mittenwalde,
Schönefeld

  1. Fabian Jahoda
  2. Elke Schochardt
  3. Viktoria Wolff
  4. Georg Binder
  5. Werner Schepull
  6. André Bretzke

Wahlkreis 4

Heidesee, Schenkenländchen,
Unterspreewald, Märkische Heide

  1. Werner Janetzki
  2. Marco Kehling
  3. Gordon Dochan

Wahlkreis 5

Heideblick, Luckau, Lübben,
Lieberose/Oberspreewald

  1. Jens Graßmel
  2. Rico Kerstan
  3. Christiane Zimmermann
  4. Hans-Ulrich Urspruch
  5. Lars Hartfelder
  6. Dr. Johannes Wagner
  7. Joachim Klindworth
  8. Lars Büssing
  9. Hanns-Detlef von Uckro
  10. Siegfried Blichmann
  11. Dirk Wolff
  12. René Weigel
  13. Carsten Peters

#Chancen nutzen

Wir begreifen die Digitalisierung der Gesellschaft als eine große Chance – nicht nur für die Wirtschaft, sondern für nahezu alle Bürger.

Wir fordern den Ausbau digitaler Strukturen für Kommunen und insbesondere Schulen. In den Schulen legen wir die Basis für die Erfolge der Zukunft.

Unser Landkreis soll der führende digitale Landkreis in Brandenburg werden.

Wir fordern frei zugängliche WLAN Hotspots im gesamten Landkreis.

Die Transparenz und Nachvollziehbarkeit politischer Entscheidungen liegt uns am Herzen. Wir fordern die Übertragung der Sitzungen des Kreistages per Live-Stream im Internet.

Bürger müssen die Möglichkeit bekommen, Anträge sowohl im Kreis wie auch in der Kommune online einreichen zu können!

Wir fordern einen flächendeckenden Netzausbau im gesamten Landkreis.

Die Verwaltung muss ebenfalls digitalisiert werden. Wir fordern den

  • Den digitalen Kreistag
  • Die Verwaltung als bürgerorientierter Dienstleister
  • Eine deutliche Erhöhung der Bürgerbeteiligung
  • Von ebenfalls entscheidender Bedeutung ist das Thema Mobilität.
  • Schüler dürfen im gesamten Landkreis höchsten 45 Minuten Fahrweg zu Ihrer Schule haben.
  • Wir fordern zusätzliche Kapazitäten bei Regio- und S-Bahn.

#Heimat sein

Wir lieben unsere Heimat, die Nähe zum Magneten Berlin, die unbeschreibliche Natur mit ihren Wäldern und Seen.

Soll der Landkreis wirklich Heimat sein, brauchen wir zu allererst Sicherheit. Aus diesem Grunde setzen wir uns für die Stärkung der Polizei ein. Dies werden wir insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahl fordern. Ein Rückzug der Polizei aus der Fläche führt zu einem steigenden Unsicherheitsgefühl. Die vorhandenen Polizeiwachen müssen erhalten bleiben!

Die Stärkung der Familien liegt uns besonders am Herzen.

Straßenbau sehen wir als Teil der Daseinsvorsorge der Kommune und lehnen deshalb private Beiträge zum Straßenbau entschieden ab.

Von der Verwaltung erwarten wir eine schnelle Antragsbearbeitung und vor allem bürgerorientierte Genehmigungsverfahren (z.B. bei der Baugenehmigung).

„Heimat sein“ bedeutet Heimat für alle Bürger, z.B. auch für behinderte Mitbürger. Wir fordern vom Landkreis auch hier eine dem Menschen zugewandte Antragsbearbeitung, die eine wirkliche Teilhabe am Leben ermöglicht.

Wir wollen auch Heimat für Pendler sein, die in Berlin arbeiten. Hier könnte ein Spreewald-Express zur Verkürzung des Arbeitsweges helfen!

#Stärken ausbauen

Im gesamten Landkreis gilt es, die ärztliche Versorgung vor Ort zu gewährleisten. Wir setzen uns dafür ein, dass die existierenden Krankenhausstandorte erhalten bleiben.

Der Süden muss gestärkt werden. Wir setzen dabei auf das gezielte Wachstum des Speckgürtels. Besonders im Bereich der freien Gewerbeflächen hat der Süden einiges zu bieten.

Die Marke „Spreewald“ muss übergreifend gedacht und vermarktet werden.

Der Ausbau der Radwege und die Entwicklung von Radwanderkonzepten sowie die Entwicklung der Wasserwege stärken den Tourismus.

Im gesamten Landkreis soll die Ansiedelung von Startups gefördert werden. Bei der Wirtschaftsentwicklung müssen Landkreis und Kommunen Hand in Hand arbeiten! Wir brauchen die Entwicklung neuer Gewerbeflächen.

Der Ausbau der Schulen liegt uns am Herzen. Hier ist insbesondere die MINT-Ausstattung zu fördern. Wir setzen uns für die Schaffung der gymnasialen Oberstufe in Groß Köris sowie für die Erweiterung der bestehenden Schulinfrastruktur ein.

#ChancenlandBrandenburg